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Sebald | Uhren - Gold

Stand der Webseite: Dienstag, 26. September 2017, 00:21 Uhr

Sebald | Uhren - Gold

 

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Hall of Fame - Wissenswertes über Perlen

 
 ( Auszug aus dem Pearlmood- Magazin von Gellner)
 
   LIZ - Die Kurvenreiche
   Liz hat Traummaße von 34,6 x 40,3 mm
   Sie ist die größte Südsee-Zuchtperle, die jemals gefunden wurde.
   Jörg Gellner verehrt sie nicht nur wegen ihrer Namensgleichheit zu Filmdiva Taylor,
   sondern vor allem wegen absoluten Einzigartigkeit.
   "Genial, traumhaft, fantastisch" sind die Adjektive, die dem Experten zu seiner
   Liz einfallen.
 
 
 
 
Der Züchter: Rosario Autore
 

 
   GRACE - Die Unwiderstehliche
   Völlig anders in ihrer Ausstrahlung, aber nicht weniger glanzvoll als Liz ist Grace.
   Sie stammt von einer der Perlenfarmen des weltweit renommierten Perlenzüchters
   Robert Wan. Wegen ihrer intensiven "Peacock"-Farbgebung wird die traumhafte
   Tahiti-Zuchtperle auch "Miss Tahiti" genannt. Kein Wunder, mit ihrer unwiderstehlichen
   Aura und dem einzigartigen, beinahe metallischen Glanz hat sie unzählige Bewunderer.
 
 
 
 
 
Der Züchter: Robert Wan
 
 
   AUDREY - Die Intensive
   Ebenfalls in den warmen Lagunen Französisch-Polynesiens herangereift ist Audrey,
   der jüngste Zugang von Jörg Gellners "Hall of Fame".
   Mit 20,7 x 23,4 mm ist sie sogar noch ein wenig größer als Grace.
   "Zweifarbig in Grün- und Blautönen changierende Zuchtperlen sind in Tahiti keine Seltenheit,
   wohl aber in dieser Größe", so Perlenspezialist Robert Wan.
  
 
 
 
 
Der Züchter: Robert Wan
 
 
 
   MARILYN - Die Bezaubernde
   Liebe auf den ersten Blick war es, die Jörg Gellner dazu bezog, die goldene Marilyn in seine
   "Hall of Fame" aufzunehmen. Die leicht ovale Perle, die aus der Zucht des auf den
   Fidschi-Inseln lebenden Perlenzüchters Justin Hunter stammt, misst knapp 18 mm
   im Durchmesser. Wie ein Wunder "überlebte" die in den nur für Fiji-Zuchtperlen
   typischen Sonnenuntergangsfarben schimmernde Perlen den zerstörrerischen Hurrikan,
   der 2010 über das Inselparadies hinwegfegte und einen großen Teil der Ernte vernichtete.
  
 
 
 
Der Züchter: Justin Hunter
 
 
 
 

 
Was Sie über Diamanten wissen sollten - ist Schönheit messbar?

Man sagt, Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
Dies trifft besonders dann zu, wenn es um die individuelle Bewertung eines der kostbarsten Geschenke der Natur geht: die Schönheit eines Diamanten, seiner Brillianz und seines Funkelns.
Obwohl die Wahl Ihres Diamantens von persönlichen Empfinden und Geschmack abhängt, gibt es objektive Qualitätskriterien.

Weltweit beurteilen Experten Diamanten nach dem einheitlichen System: 

Die 4 C: Cut - Colour - Clarity - Carat
 
 
 
 

 

Cut - Schliff

Es bedarf den meisterlichen Händen erfahrener Diamantschleifer, um das Feuer ei- nes Diamanten, seine wahre Brillanz und außergewöhnliche Schönheit zu enthüllen. Die Schliffausführung und die Schliffproportionen eines Diamanten sind dabei für seinen Wert und seine optische Wirkung von entscheidener Bedeutung. Denn je exakter und perfekter der Schliff, desto exzellenter ist seine Brillanz – das Funkeln und beeindruckende Lichtspiel eines Diamanten.

Nur bei einer exzellenten Schliffausführung und perfekten Schliffproportionen wird das eintretende Licht optimal im Inneren des Steines von Facette zu Facette gebrochen und durch die Tafel gebündelt reflektiert.

 

 

 

 

 
  
 
Colour - Farbe

Diamanten werden in fast allen Farben des Regenbogens gefunden, wobei weiße Steine nach wie vor am beliebtesten sind.

Unterteilt in alphabetischer Reihenfolge der Farbgrade von D bis Z existieren über
20 feine Farbnuancen. Ihre Abweichung ist so gering, dass die Bestimmung nur Experten unter bestimmten Lichtverhältnissen und anhand genormter Mustersteine vornehmen können. Die Steine am oberen Ende der Skala sind teurer, weil seltener.

 

 
 
 
Clarity - Reinheit

Naturgegebene Merkmale – Einschlüsse – verleihen dem Stein eine eigene Signatur, ähnlich einem Fingerabdruck. Mit bloßem Auge in der Regel nicht zu erkennen, handelt es sich bei diesen winzigen Malen um eingeschlossene Minerale oder Brüche, die auf die Entstehungszeit des Diamanten zurückdatieren.

Die Anzahl, Art, Farbe, Größe und Position dieser Einschlüsse beeinflussen den Wert eines Diamanten sehr stark – wobei viele von ihnen nur durch Experten und unter Verwendung einer Lupe mit 10-facher Vergrößerung erkannt werden. Und selbst damit sind die klein- sten Einschlüsse sehr schwierig zu finden.

Als „Lupenrein" bezeichnet man die höchst seltenen Steine, die auch bei eben dieser 10-fachen Vergrößerung keinerlei Einschlüsse zeigen. Lupenreine Diamanten sind äußerst selten und dadurch teuer. Wie auch für die Farbgradierung gibt es für die Reinheit international anerkannte Bewertungskriterien.

 
 
 
 
 
 
Carat - Karat

Der Begriff Karat geht auf eine natürliche Maßeinheit, den Samen des Johannisbrot- baums zurück, wobei ein Karat genau einem fünftel Gramm (0,2g) entspricht. Ein Karat lässt sich nochmals in 100 „Punkte" unterteilen. Dementsprechend kann ein 0,50 Karat schwerer Diamant als 50-Punkt-Diamant oder auch als 1/2 Karäter bezeichnet werden.

Da größere Diamanten bedeutend seltener gefunden werden, liegt ihr Preis deutlich höher. Der Wert Ihres Diamanten wird aber nicht nur von seiner Karatzahl bestimmt. Zwei Diamanten gleichen Karatgewichts können unterschiedlich wertvoll sein, da auch ihr Schliff, ihre Reinheit und Farbe von Bedeutung sind.

So kann ein kleinerer, aber perfekt geschliffener Diamant von besserem Weiß und lupen- reiner Beschaffenheit sehr viel wertvoller sein als ein größerer Stein von geringerem Weiß und mit mehr Einschlüssen.

Ungeachtet des Karatgewichts sollten Sie sich für den Diamanten entscheiden, der zu Ihnen und Ihrer Preisvorstellung passt, der ihrem Anlass würdig ist und dessen Design Sie begeistert.